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HVB-Pokal ausgelost

Drei Wölfe-Teams mit Heim-Auftritten

pokal fhc auslosung

Die Lose für die 1. Runde des HVB-Pokals sind gezogen worden. Erstmals schickt der MTV drei Mannschaften ins Rennen. Die erste Männermannschaft ist als Verbandsligist automatisch qualifiziert. Die Frauen und die zweite Männermannschaft haben durch ihre Kreispokalsiege das Pokal-Ticket gelöst. Das Schöne: Die Frauen und beide Männermannschaften dürfen zuhause ran. Das Schlechte: Bereits jetzt steht das Aus einer Männermannschaft fest. Mehr...

Die Fans der Wünsdorfer Wölfe können sich schon jetzt auf einen schöne Saison-Premiere freuen. Alle drei Erwachsenenmannschaften starten ihre Saison nämlich in der heimischen Paul-Schumann-Halle. Das ergab die Auslosung der 1. HVB-Pokal-Runde am Samstag. Die MTV-Frauen sind als Kreispokalsieger wie in den vergangenen Jahren der Underdog. Und auch in diesem Jahr darf sich die Truppe von Kilian Kerbs über hochkarätige Lose freuen. Wie im Vorjahr kommt Drittligist Frankfurter HC ins Wolfsrevier. Dazu kommt Verbandsligist HV Ruhland/Schwarzheide zum MTV. Gespielt wird im Modus Jeder-gegen-Jeden. Nur der Sieger des Turniers zieht in die 2. Runde ein.

Gerade beim Frankfurter HC werden frische Erinnerungen wach. Der ambitionierte Drittligist war bereits in der Vorsaison im Pokal zu Gast. Damals musste das Spiel in der Ausweichhalle in Dabendorf stattfinden. Die MTV-Frauen verkauften sich gegen den deutlich höherklassigen Klub sehr zufriedenstellend. Auffällig dabei auch das hochnäsige Verhalten des FHC, was auch den Vereinsverantwortlichen damals übel aufstieß. Ein Jahr später gibt es also das Wiedersehen und für den FHC die Chance, sich von einer besseren Seite zu präsentieren.

Bei den Männern heißt es schon jetzt Abschied nehmen. Die Auslosung in der Geschäftstelle des HVB ergab, dass die erste und zweite Mannschaft in ein Turnier kommen. Dritter Gegner ist Brandenburgligist HC Bad Liebenwerda. Fest steht also: Ein Wölfe-Team scheidet auf jeden Fall aus, denn auch hier gilt: Nur der Sieger kommt in die nächste Runde. Als Kreispokalsieger ist die zweite Männermannschaft offiziell Gastgeber des Turniers. Team I ist also Gast im eigenen Haus.

Die Turniere müssen am 25. oder 26. August ausgetragen werden. Die Wölfe haben noch keine genau Terminierung festgelegt. Denkbar allerdings, dass zwei Turniere an einem Tag stattfinden. Da im Turniermodus die Spielzeit verkürzt wird, wären zwei Turnier mit jeweils drei Spielen denkbar. Ideal also für alle Wölfe-Fans, die sich dann vor dem Punktspielstart ein Bild von allen Erwachsenenmannschaften machen können.

Alle Pokal-Turniere im Überblick
Frauen, HVB-Pokal 2018/2019, 1. Runde, Staffel Süd

Gruppe 1: Frankfurter HC (3. Liga), HV Ruhland/Schwarzheide (Verbandsliga Süd), MTV Wünsdorf (Kreisliga) 
Gruppe 2: SV Lok Rangsdorf (Brandenburgliga), HC Spreewald (Verbandsliga Süd), HSG Schlaubetal-Odervorland (Verbandsliga Süd)
Gruppe 3: VfB Doberlug-Kirchhain (Brandenburgliga), SV Eintracht Ortrand (Verbandsliga Süd), MBSV Belzig (Verbandsliga Süd)
Gruppe 4: LHC Cottbus (Brandenburgliga, HV Calau (Brandenburgliga), SV Chemie Guben (Verbandsliga Süd)
Gruppe 5: HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst (Oberliga Ostsee-Spree), HSG 2000 Frankfurt (Oder) (Brandenburgliga), – Elsterwerdaer SV (Verbandsliga Süd) zock bereits zurück
Gruppe 6: TSV Germania Massen (Brandenburgliga), SSV Rot-Weiß Friedland (Verbandsliga Süd), TSG Lübbenau 63 (Verbandsliga Süd)

* Fett = Heimrecht – Die Turniere werden im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ ausgetragen

Männer, HVB-Pokal 2018/2019, 1. Runde, Staffel Süd

Gruppe 1: Ludwigsfelder HC (Oberliga Ostsee-Spree), SV Chemie Guben (Verbandsliga Süd), HV Luckenwalde 09 (Verbandsliga Süd), OSG Fredersdorf/Vogelsdorf (Verbandsliga Süd)
Gruppe 2: SV Lok Rangsdorf (Brandenburgliga), TSV Empor Dahme (Landesliga Süd), SV Motor Babelsberg (Landesliga Mitte), HV Grün-Weiß Plessa (Landesliga Süd)

Gruppe 3: HC Spreewald (Brandenburgliga), Blau-Weiß Dahlewitz (Verbandsliga Süd), HSG Schlaubetal-Odervorland (Verbandsliga Süd), MBSV Belzig (Verbandsliga Süd)
Gruppe 4: LHC Cottbus (Oberliga Ostsee-Spree), SSV Rot-Weiß Friedland (Verbandsliga Süd), TSV Germania Massen (Landesliga Süd), SV Herzberg (Landesliga Süd)
Gruppe 5: SC Trebbin (Brandenburgliga), SV Eintracht Ortrand (Landesliga Süd), SG Schöneiche (Verbandsliga Süd), SSV Lübbenau
Gruppe 6: TSG Lübbenau 63 (Brandenburgliga), BSV Grün-Weiß Finsterwalde (Verbandsliga Süd), HV Calau (Landesliga Süd)
Gruppe 7: HSV Wildau (Brandenburgliga), HSV Senftenberg (Landesliga Süd), Elsterwerdaer SV (Landesliga Süd) zog sein Team zurück
Gruppe 8: HC Bad Liebenwerda (Brandenburgliga), MTV Wünsdorf II (Kreisliga), MTV Wünsdorf (Verbandsliga Süd)

* Fett = Heimrecht – Vierergruppen werden im Modus „Final Four“ (zwei Halbfinals, ein Finale) ausgespielt, Dreiergruppen im Modus „Jeder-gegen-Jeden“

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