Saisonspiele 2023/24

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HVB-Pokal-Turnier in Dahme

Wölfe werden der Favoritenrolle gerecht

Was in den anderen Hallen passierte... hvb pokal wuensdorf kreis

Die Wünsdorfer Wölfe stehen im Achtelfinale des HVB-Pokals. Beim Turnier in Dahme bezwang der als Brandenburgligist favorisierte MTV die unterklassigen Gegner Empor Dahme und Motor Babelsberg. Wünsdorf spielte sich so in den Rhythmus für die anstehende Rückrunde in der Brandenburgliga. Auch in elf anderen Hallen des Landes wurde um den Einzug in die nächste Runde gespielt. Mehr...

von Conrad Hipp
Fotos: Matthias Lüer

Willkommen im Handballjahr 2023. Für die Wölfe ging es bereits am ersten Januarwochenende direkt wieder aufs Parkett. Allerdings ging es beim ersten Auftritt des Jahres nicht um Punkte, sondern ums Weiterkommen. Nachdem der HVB-Pokal drei Jahre lang pausierte, stand er nun wieder im Kalender. Die Wölfe hatten zuletzt am 1. September 2019 ein Pokalspiel absolviert, waren damals allerdings in der 1. Runde an Chemie Guben gescheitert. Jetzt, nach 1224 Tagen ohne Pokal, war es mal wieder soweit. Die erste Reise führte die Wölfe nach Dahme. Gastgeber Empor Dahme aus der Landesliga Süd, die SG Schöneiche aus der Verbandsliga Süd, Motor Babelsberg aus der Verbandsliga Nord und die Wünsdorfer Wölfe aus der Brandenburgliga sollten in einem Viererturnier einen Teilnehmer fürs Achtelfinale ermitteln.

Der Modus: Bei einem Turnier mit vier Teams ergeben sich aus der Auslosung zwei Halbfinal-Partien. Das erstgezogene Team spielt gegen das zweite Los, die als dritte gezogene Mannschaft gegen das vierte Team. Das Team der niedrigsten Spielklasse erhält das Heimrecht – in diesem Fall Empor Dahme, das als drittes Team gezogen wurde. Gespielt werden zwei Halbzeiten á 20 Minuten. Im Anschluss daran spielen beide Verlierer den 3. Platz aus, die beiden Sieger spielen den Achtelfinal-Teilnehmer aus. 

Als erstes steht in Dahme also die Partie zwischen den beiden Verbandsligisten Schöneiche und Babelsberg auf dem Programm. Nach einem ausgeglichenen Start übernimmt Babelsberg das Kommando im Spiel. Ab dem 4:4 (7.) ist bei der SGS der Wurm drin. Babelsberg kontrolliert das Geschehen, führt so zur Pause bereits mit 12:6. Die SGS kommt aber gut in die zweite Halbzeit, kann den Rückstand auf 10:13 verkürzen (28.). Sechs Minuten vor dem Ende trifft Schöneiche zum 14:16 und hält so die Spannung hoch. Aber: Das letzte Aufbäumen gelingt nicht. Babelsberg gewinnt mit 20:15 und ist so im Rennen ums Achtelfinale noch dabei.

SG Schöneiche – Motor Babelsberg 15:20

Jetzt sind die Wölfe dran. Gegen den Landesligisten aus Dahme ist der MTV natürlich haushoher Favorit. Dennoch versucht Dahme, den Brandenburgligisten zu ärgern. Nach 58 Sekunden gelingt Erik Albrecht das 1:0 für die Hausherren, das war es dann aber auch schon. „Es gibt in den Turnieren, in denen man als höherklassige Mannschaft antritt, nur zwei Optionen: Entweder man spielt das Turnier souverän durch oder man blamiert sich“, erklärt Co-Trainer Rudi Schulz, der am Pokal-Tag Cheftrainer Ferenc Remes vertrat. Die Wölfe entscheiden sich für Option eins. 

hvb pokal dahme mtv groeplerMax Hawaleschka heißt der erste MTV-Torschütze im Handballjahr 2023. Nach nur drei Minuten haben die Wölfe die Kontrolle über das Spiel gewonnen, spielen jetzt sicher ihr Spiel. Schulz: „Die Schwierigkeit im ersten Spiel war, gut in das Turnier zu kommen und den Gegner ernst zu nehmen. Das ist uns von Anfang an sehr gut gelungen.“ Von Beginn stellt Wünsdorf eine gute Abwehr, durch die Dahme nicht wirklich durchkommt. Die Hausherren produzieren wenig Würfe, die Wölfe hingegen provozieren Ballverluste. Dann folgt das schnelle Umschaltspiel. Ein langer Pass auf Marius Luchmann. Der Kreisläufer läuft geradewegs den Konter und schließt sehenswert bei Heber zum 2:8 ab (12.). „Wichtig ist, dann nicht nachzulassen. Auch das hat die Mannschaft sehr gut umgesetzt. Wir sind gut ins Tempospiel gekommen und haben eine sehr stabile Abwehr gespielt“, war Schulz zufrieden. 

Nur selten muss Wünsdorf tatsächlich über strukturierte Spielzüge kommen. Oftmals fallen die Tore über Konter oder die zweite Welle. Dahme versucht alles, was ihnen möglich ist, doch der Klassenunterschied ist hier deutlich zu spüren. Für die Hausherren geht's einfach viel zu schnell. Zur Pause führt der MTV bereits mit 14:3. Beeindruckend: Für die 14 Tore braucht das Rudel gerade einmal 18 Versuche – eine starke Trefferquote von 77 Prozent. 

Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Die zehn Feldspieler der Wölfe rotieren viel, jeder kann seine Spielpraxis sammeln und sich so für die Rückrunde in der Brandenburgliga in den Rhythmus spielen. Als Paul Gröpler nach 35 Minuten zum 7:27 trifft, ist der Vorsprung erstmals auf 20 Tore angewachsen. Wünsdorf hält das Tempo hoch, lässt Dahme so weiterhin gar nicht in die Partie kommen. Dann kommt der Auftritt von Torhüter Alexander Volz. Als er einen langen Pass spielt, verlässt Dahme-Keeper Maik Rehberg das Tor, will den Ball abfangen, bevor Lucas Vogel ihn erreichen kann. Das Ergebnis: Beide Spieler erreichen den Ball nicht. Das Spielgerät fliegt über alle rüber und landet mit einem Aufsetzer direkt im Tor. Für den MTV-Keeper ist es der erste Treffer im Wölfe-Trikot (7:30/38.). Wenige Sekunden vor Schluss macht Erik Klaus noch den Endstand fest – 8:33! 

Empor Dahme – Wünsdorfer Wölfe 8:33

Dann stand das Spiel um Platz 3 auf dem Programm. Der 3. Platz im Turnier muss ausgespielt werden, damit der Handballverband Brandenburg eine Nachrückordnung hat. Sollten der Sieger des noch anstehenden Finals und auch der Verlierer ihrer Teilnahme an der nächsten Runde rechtzeitig absagen, würde der Drittplatzierte des Turniers nachrücken. Für Schöneiche und Dahme aber mehr eine Testmöglichkeit, um sich etwas Spielrhythmus für ihre Rückrunde abzuholen.

Nachdem Schöneiche standesgemäß startet und erst einmal die Führung übernimmt, beißt sich Dahme ins Spiel rein. Die Empor-Handballer merken, dass sie in dieser Partie längst nicht so aussichtlos sind wie gegen die Wölfe. Die Hausherren arbeiten sich ins Spiel und schaffen kurz vor der Pause den Ausgleich (8:8/18.). Mit nur einem Tor Vorsprung für die SGS werden die Seiten gewechselt. Wie schon im ersten Spiel startet Schöneiche wieder gut in die zweite Hälfte, kann sich schnell wieder auf drei Tore absetzen. Den Vorsprung kann die SGS nun stetig bei drei oder vier Toren halten. Dahme spielt zwar gut mit und zeigt gute Ansätze, muss sich am Ende aber doch knapp geschlagen geben.

SG Schöneiche – Empor Dahme 20:17

Babelsberg oder Wünsdorf? Wer zieht ins Achtelfinale ein und spielt am 4. oder 5. März um die Teilnahme am Viertelfinale? Der erste Treffer gelingt diesmal den Wölfen. Erik Klaus macht das 1:0 aus MTV-Sicht, aber das Spiel wird nicht so leicht wie die erste Begegnung. „Gegen Babelsberg haben wir es zu Beginn nicht so gut geschafft, eine kompakte Abwehr zu stellen. Wir standen zu passiv und haben dadurch weniger Zugriff bekommen“, analysiert Schulz. So kann Babelsberg gut mitspielen, kommt immer wieder nah ans Tor. Nach acht Minuten erzielt Ruben Petersen das 4:4, die Partie ist ausgeglichen. Der Underdog aus Babelsberg kämpft und ist sichtlich bemüht, hier für eine Überraschung zu sorgen.

hvb pokal lucas vogelDann allerdings gelingt es den Wölfen, die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen. „Wir haben es ab der Mitte der ersten Hälfte in der Abwehr besser gemacht, sodass wir uns Stück für Stück absetzen konnten“, erkennt Schulz. Durch Tore von Jakub Pawlicki, Lucas Vogel, Max Hawaleschka und nochmal Vogel stellt der MTV mit einem 4:0-Lauf auf 4:8 (16.). Jetzt lässt Wünsdorf den Gegner erst einmal hinterherrennen. Babelsberg nimmt die Herausforderung aber an, versucht, den Klassenunterschied so wenig wie möglich erkennbar zu machen. Nach einem weiteren Vogel-Treffer geht's mit einer 10:7-Führung in die Pause.

Schulz: „In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr von Beginn an besser. Dadurch kamen wir auch besser ins Umschaltspiel.“ Einzig die Torausbeute zeigt jetzt ein paar Mängel. „Wären wir dort konsequenter gewesen, wäre das Ergebnis auch hier wesentlich deutlicher ausgefallen.“ In der zweiten Hälfte bringen die Wünsdorfer aber nur acht von insgesamt 18 Versuchen im Tor unter, bleiben über die zweiten 20 Minuten also bei einer Trefferquote von unter 50 Prozent. Dennoch stellt Schulz fest: „Aus meiner Sicht war das Weiterkommen zu keinem Zeitpunkt gefährdet.“ Denn auch Babelsberg hat mittlerweile etwas an Frische verloren, kann deutlich weniger Torgelegenheiten produzieren als der MTV und bleibt bei der Wurfquote ebenfalls unter 50 Prozent. So bauen die Wünsdorfer den Abstand zwischenzeitlich sogar auf acht Tore aus (8:15/32.) und gewinnen am Ende ungefährdet mit 18:12.

Motor Babelsberg – Wünsdorfer Wölfe 12:18

Die Wölfe ziehen also ins Achtelfinale des HVB-Pokals ein. Schulz zeigt sich zufrieden: „Wir haben es geschafft, dass Turnier zu dominieren und keine Zweifel am Weiterkommen aufkommen zu lassen. Nach der Pause, die der Mannschaft auch gut tat, haben wir sehr gut trainiert und konnten das Turnier so ohne Sorgen gewinnen.“ Am ersten März-Wochenende (4. und 5. März) wird das Achtelfinale ausgetragen. Auch diese Runde wird wieder in Turnierform gespielt. Allerdings werden bei der Auslosung nun acht Dreiergruppen gelost. Während die erste Runde noch in Nord- und Südstaffel unterteilt war, ist die nächste Runde komplett offen. Der Verein aus der niedrigsten Spielklasse hat Heimrecht. Gespielt werden auch diesmal zwei Halbzeiten mit je 20 Minuten Länge. Schulz über sein Wunschlos: „Die Gegner sind mir ziemlich egal. Wir schauen auf uns und wollen im Pokal möglichst weit kommen. Wie auch in der Liga gehen wir mit der Einstellung ran, jedes Spiel gewinnen zu wollen.“ 

Spannung um die Tordifferenz & Turnier-Abbruch
So lief der HVB-Pokal in den anderen Hallen 

In insgesamt 12 Hallen wurde am Wochenende HVB-Pokal gespielt. Sechs Gruppen im Norden, sechs im Süden. Gruppe eins davon mit den Wölfen. In Gruppe 2 des Südens waren zwei Brandenburgliga-Konkurrenten der Wölfe unterwegs. Chemie Guben und der HSV Wildau spielten beim Verbandsligisten Grün-Weiß Finsterwalde vor. Finsterwalde war erst in der vergangenen Saison aus der Brandenburgliga abgestiegen. Jetzt schalteten die Grün-Weißen beide Brandenburgligisten aus. Mit 26:22 gegen Guben und einem 29:15-Erfolg gegen den HSV Wildau zog Finsterwalde ins Achtelfinale ein. Mit Guben und Wildau sind zwei Brandenburgligisten raus. 

In Massen hatte man das Spitzenspiel der Landesliga Süd auf dem Zettel plus etwas Beteiligung aus der Verbandsliga Süd. Massen als Gastgeber ist derzeitig Tabellenführer in der Landesliga, der Elsterwerdaer SV 94 ist auf Platz 2. Nach neun ungeschlagenen Spielen in der Liga siegte Massen gegen die HV Luckenwalde 09 und später auch gegen Elsterwerda, zieht so ins Achtelfinale ein und ist damit seit April 2022 (26:33 gegen Finsterwalde II) ohne Niederlage.

Nur einen Gegner bezwingen musste Wünsdorfs Ligakonkurrent HC Bad Liebenwerda. Da die HSG Schlaubetal-Odervorland (Verbandsliga Süd) nicht zum Turnier in Herzberg antrat, spielte der SV Herzberg zwei Mal 30 Minuten gegen den HC Bad Liebenwerda. Der Landesligist unterlag dabei mit 25:42. Neben den Wölfen ist BaLi der einzige Brandenburgligist, der in die nächste Runde einzog. Allerdings: Da die Top 5 aus dem Vorjahr erst in der nächsten Runde einsteigen und mit dem LHC Cottbus II und Grün-Weiß Werder II zwei zweite Mannschaften nicht aktiv waren, waren mit Guben, Wünsdorf, Bad Freienwalde, Wildau und Bad Liebenwerda ohnehin nur fünf Brandenburgliga-Mannschaften vertreten.

hvb pokal wuensdorf runde eins

Landesliga-Teilnehmer HV Ruhland/Schwarzheide hat mit zwei Siegen über den MBSV Belzig (Verbandsliga Süd – 21:16) und dem SV Eintracht Ortrand (Landesliga Süd – 26:19) das Achtelfinale erreicht. Mit Massen und Ruhland/Schwarzheide haben es somit zwei Landesligisten ins Achtelfinale geschafft. Nur knapp gescheitert ist Süd-Landesligist Grün-Weiß Plessa. Gegen die beiden Verbandsligisten SC Trebbin und Blau-Weiß Dahlewitz ging Plessa als Außenseiter ins Turnier, gewann aber gleich das erste Spiel gegen den SC Trebbin mit 19:15. Im Verbandsliga-Duell gegen Dahlewitz musste Trebbin jetzt schon aufs Torverhältnis schauen. Mit 27:20 bezwang man Dahlewitz, hatte nun zwei Punkte und plus drei Tore und musste auf einen nicht ganz so hohen Sieg der Dahlewitzer hoffen. Blau-Weiß siegte gegen Plessa mit 24:15. Jetzt musste der Taschenrechner glühen. Alle drei Teams hatten zwei Punkte eingesammelt, Trebbin hatte aber mit +3 das bessere Torverhältnis als Dahlewitz (+2) und Plessa (-5).

Im Norden kam es in der Gruppe zwei zu einer kuriosen Situation. Der Verbandsligist 1. SV Eberswalde bezwang im Halbfinale den Ligakonkurrenten HC Neuruppin mit 19:15. Der dritte Verbandsligist in der Runde, Motor Hennigsdorf, gewann gegen den Landesligisten Schönwalder SV 53 mit 28:16. Nach dem sich Neuruppin den 3. Platz des Turniers sicherte, wurde der Einzug ins Achtelfinale nicht mehr sportlich geklärt. Der Grund: Wegen zwei Verletzungen hatte Hennigsdorf nur noch vier Feldspieler zur Verfügung und verzichtete aufs Weiterkommen.

Wünsdorfs ehemaliger Verbandsliga-Konkurrent OSG Fredersdorf-Vogelsdorf ist mittlerweile wieder in die Verbandsliga Nord umgezogen. Da Landesligist HSV Müncheberg/Buckow auf sein Heimrecht verzichtet hat, trug die OSG das Turnier aus. Nach Siegen über Müncheberg/Buckow und Verbandsliga-Kontrahent Hansa Wittstock zog auch die OSG ins Achtelfinale ein. Wünsdorfs Ligakonkurrent Bad Freienwalde hatte eine kurze Reise. Im etwa 40 Kilometer entfernten Bernau traf der Brandenburgligist auf die Verbandsligisten HSV Bernauer Bären und Blau-Weiß Wusterwitz. Bad Freienwalde gelang allerdings nur ein knapper Sieg gegen Wusterwitz. Gegen Bernau gab es eine 21:27-Niederlage. Da Bernau auch sein erstes Spiel gegen Wusterwitz gewann, sind die Bären im Achtelfinale und Bad Freienwalde raus

Der HVB-Pokal im Überblick

Diese Teams kommen im Achtelfinale dazu: 
2. Liga: 1. VfL Potsdam
3. Liga:
Grün-Weiß Werder, Oranienburger HC
Ostsee-Spree-Liga:
HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf, Grünheider SV, MTV 1860 Altlandsberg, Ludwigsfelder HC, LHC Cottbus, SV 63 Brandenburg-West
Brandenburgliga: HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst, HC Spreewald, TSG Lübbenau 63, 1. VfL Potsdam II, Oranienburger HC II

Diese Teams haben den Einzug ins Achtelfinale geschafft: 
Brandenburgliga: MTV Wünsdorf, HC Bad Liebenwerda
Verbandsliga Süd: SC Trebbin, Grün-Weiß Finsterwalde
Verbandsliga Nord: HSV Bernauer Bären, OSG Fredersdorf-Vogelsdorf, Grünheider SV II, SV Berolina Lychen, SG Uckermark, 1. SV Eberswalde
Landesliga Nord:
Landesliga Mitte:
Landesliga Süd: HV Ruhland/Schwarzheide, Germania Massen

Diese Teams sind in der 1. Runde ausgeschieden
Brandenburgliga: Chemie Guben, HSV Wildau, SV Jahn Bad Freienwalde
Verbandsliga Süd: Blau-Weiß Dahlewitz, MBSV Belzig, HV Luckenwalde 09, SG Schöneiche, HSG Schlaubetal-Odervorland (nicht angetreten)
Verbandsliga Nord: Motor Babelsberg, Blau-Weiß Wusterwitz, FK Hansa Wittstock, PHC Wittenberge, HC Neuruppin, Motor Hennigsdorf
Landesliga Nord: Finowfurter SV, SV Eichstädt 1949, TSV Germania Milow, HC Pritzwalk (nicht angetreten), Blau-Weiß Perleberg (nicht angetreten)
Landesliga Mitte: HSV Müncheberg/Buckow, Neuenhagener HC, Schönwalder SV 53
Landesliga Süd: Grün-Weiß Plessa, Eintracht Ortrand, SV Herzberg, Elsterwerdaer SV 94, Empor Dahme

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