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Sonderlob für Rückraumschütze Baumann

„Ich liebe sein Eins gegen Eins“

baumann guben

 Eigentlich hatte Lars Baumann sich schon mit einem vorzeitigen Saisonende beschäftigt. Wegen Schulterproblemen und Trainingsrückstand wollte der Rückraumschütze eigentlich einen Haken hinter die Saison setzen. Doch dann stellte er sich doch in den Dienst der Mannschaft, kehrte trotz Schmerzen zurück.

Auch gegen Chemie Guben war Baumann wieder mit dabei, obwohl sich im Vorfeld das Training krankheitsbedingt schwierig gestaltete. Wieder einmal musste er in der Vorbereitung zurückstecken, machte seine Sache auf dem Feld dann aber sehr seriös. Auch Trainer Matthias Wehlmann schwärmt: „Ich liebe seine Eins gegen Eins! Seine Würfe kann kein Zweiter.“ 

In der zweiten Halbzeit versuchte Baumann einen Pass hinter dem Rücken. So wollte er den Ball weiter auf die Linksaußen-Position treiben. Der Angriff wurde von einem Foulpfiff unterbrochen. Dennoch gab es vom Trainer einen Daumen hoch und ein Kommentar während Spiels. Wehlmann weiter: „Wenn Lars noch ein bisschen fitter wird, können wir uns über einen sehr starken Handballer in unseren Reihen freuen.“

Allerdings macht ihm die Fitness gerade in dieser Saison zu schaffen. Schulterprobleme, einige krankheitsbedingte Ausfälle. Dazu kommen einige Trainingsausfälle durch Schichtbetrieb. Wenn Baumann aber Schulter und Viren im Griff hat, wird er auch in Finsterwalde und der kommenden Saison zur Rückraum-Waffe für die Wölfe.

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