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 Quelle: kurstadthandball.de

Am Freitag (24.7.) machten sich neun Spieler der ersten Mannschaft plus Trainerin und Betreuer zum Trainingslager nach Naumburg auf. Zudem kam Leon Jagow aus der A-Jugend mit, um schon mal „Männerluft" zu schnuppern. Wieder einmal mehr mit an Bord waren unsere treuen Fans vom Kurstadtinferno, die uns die harten Trainingseinheiten um einiges leichter werden ließen und zudem gute Spieler sowie Torhüter beim Einüben der Kombinationen abgaben. An dieser Stelle schon mal großes Dankeschön an euch.

Mit leichter Verspätung kam man im Eurovillle an. Die erste geplante Trainingseinheit musste daher von 17 Uhr auf 21 Uhr verschoben werden. Nach dem Abendessen ging es also in die Halle und die Spieler konnten sich mit dem Ball austoben. Schnelligkeitsausdauer, Koordination sowie Ballgefühl standen in der ersten Einheit im Mittelpunkt. Der Abend wurde mit einer kurzen gemütlichen Runde beendet.

Der Samstag hatte es dann in sich. Vor dem Frühstück gab es die erste Laufeinheit. Gut gefrühstückt ging es dann eine gute Stunde in den Sand. Diesmal lag der Fokus auf Sprungkraft und Antritt. Die Einheit wurde mit einer kleinen Runde Beachvolleyball beendet. (Team Alt hat Team Jung übrigens deklassiert!!) Der Nachmittag und Abend wurde wieder in der Halle verbracht. Nun ging es neben den üblichen konditionellen Spitzen, vor allem darum die Abläufe zu verbessern. Der Abend wurde dann wieder in gemütlicher Runde beendet.

Am Sonntagmorgen um 8 Uhr wurde erneut in der Halle trainiert. Mit sehr schweren Beinen konnten alle Spieler die letzte Einheit im Euroville beenden. Nach dem Mittagessen fuhr die Mannschaft zum Abschluss und Highlight des Wochenendes. In Wünsdorf wartete der dort ansässige Landesligist zum ersten Testspiel der Kurstädter.

Gespielt wurden dreimal zwanzig Minuten. Zum ersten Mal liefen die beiden Neuzugänge Christian Krause und Christopher Poplien im Kurstädter Dress auf. Beide machten ihre Sache mehr als anständig. Das erste Drittel endete 11:7 aus Freienwalder Sicht. Nach dem zweiten Drittel führte man noch mit 17:14 bevor dann im letzten Drittel endgültig die Kräfte schwanden und das Spiel 26:26 unentschieden endete. Alles in Allem war die Trainerin nach dieser Vorbelastung mit ihren Spielern zufrieden. Die Mannschaft versuchte die Vorgaben bis zum Schluss umzusetzen, auch wenn am Ende einfach die Kraft und Konzentration fehlte den ersten Test erfolgreich zu gestalten.

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